Ernährungspyramide

für eine gesunde und Ausgelichene ernährung

Was ist die Ernährungspyramide

Gesundheit, Wohlbefinden und ein langes Leben. Die Ernährung spielt dabei eine große Rolle. Viele Diäten, Ernährungsformen und mögliche Entschlackungskuren kursieren in unserer Gesellschaft, mit mehr oder minderer Akzeptanz. Die Ernährungspyramide ist dabei eins der grundlegenden Orientierungsmöglichkeiten, eine vollwertige Ernährung im Alltag sicher zu stellen.

Die Ernährungspyramide veranschaulicht auf eine einfache Art, welche Lebensmittel zu welchem Anteil konsumiert werden sollten, um einen ausgewogenen Speiseplan mit reichhaltigen Nährstoffen zu ermöglichen.

In der heutigen Gesellschaft haben sich dabei aufgrund unterschiedlicher Ernährungsformen, wie vegetarisch oder gar vegan, einige Abwandlungen in der Ernährungspyramide ergeben, die wir hier separat entsprechend vorstellen. Die grundlegende Basis, eine variantenreiche Konsumierung der Lebensmittel für eine gesunde Lebensweise, ist auch hier gegeben.

Kleinere Abwandlungen oder vorübergehende Abweichungen im Ernährungsplan bedeuten nicht zwangsläufig, dass gesundheitliche Beeinträchtigungen zu erwarten sind. Vielmehr ist die Pyramide ein Indikator und Richtwert, der zu berücksichtigen gilt, um fit zu bleiben.

Als alltagstaugliches Instrument, mit dem jeder sein Ernährungsverhalten überprüfen und optimieren kann, bieten wir hier die entsprechende Übersicht und die empfohlene Ernährungspyramide zum Download an. Und das ganz ohne Kalorienzählen oder kurzfristigen Diäten.

Wikipedia

„Eine Ernährungspyramide (teilweise auch Lebensmittelpyramide genannt) ist eine pyramidenförmige Ernährungsempfehlung, in der die relativen Mengenverhältnisse von Lebensmittel­gruppen repräsentiert sind, die für eine gesunde Ernährung des Menschen empfohlen werden.“

https://de.wikipedia.org/

ernaehrungspyramide.com

Die Ernährungspyramide ( oder auch als Lebensmittelpyramide bekannt ) soll eine Orientierungshilfe geben für eine gesunde und langfristig ausgewogene Ernährung. Viele gesellschaftliche Erkrankungen sind auf eine falsche Ernährungsweise zurück zu führen. Mit den richtigen Informationen lassen sich die Erkrankungen vermeiden.

https://ernaehrungspyramide.com

Vitaminreich
bedarfsgerecht
Gewichtsreduzierend
Nährstoffe und Mineralien

Gesellschaftliche Erkrankungen mindern mit Hilfe der Ernährungspyramide

Was Ihr Arzt ihnen verschweigt

Wie wichtig eine ausgewogene Ernährung für unsere Gesundheit ist, wird meist erst deutlich, wenn man an den typischen gesellschaftlichen Erkrankungen wie Diabetes oder eines Herzinfarktes leidet. Dies muss nicht sein. Die Ernährungspyramide als Orientierungshilfe stellt sicher, dass genügend Vitamine und Nährstoffe und die empfohlenen Lebensmittelmengen in entsprechender Qualität vorliegen, sofern man sich an den Richtwerten hält. So ist ein Besuch beim Arzt oder eines Krankenhauses meist in weiter Ferne.

Die eigene Ernährung auf ein optimales Verhältnis bewusst umzustellen, fällt vielen nicht leicht. Die Ernährungspyramide, die hier zum Download angeboten wird, stellt die Grundlagen und wichtigsten Basisinformationen zur Verfügung. Dabei sind alle Lebensmittel von Bedeutung und dürfen entsprechend der Segmente anteilig konsumiert werden. Entscheidend dabei ist die Vielfalt, Menge und der Nährstoffgehalt.

Die Segmente der Ernährungspyramide

Die unterschiedlichen Segmente der Ernährungspyramide zeigen auf, welche Mengen einzelner Lebensmittelgruppen zu einer Ernährung beitragen sollten. Je größer die angezeigte Fläche, umso größer der empfohlene Anteil der Lebensmittel, die auf dem Speiseplan gehören. Anders herum gilt: Je spitzer die Gruppe in der Pyramide vertreten ist, umso geringer muss der Anteil langfristig sein. Dabei wird das wünschenswerte Verhältnis zu anderen Lebensmittelgruppen deutlich signalisiert.

Die Segmente im Detail erörtert

Von allem etwas und von manchem nicht zu viel. Diese Regelung spiegelt sich in den Segmenten der Ernährungspyramide wieder. Das erleichtert die Orientierung und lässt sich in den Alltag umsetzen. Bei zweifelsohne widersprüchlichen Empfehlungen, bedingt durch unterschiedliche Diäten-Programmen, kann die Ernährungspyramide verständlich für die Praxis herangezogen werden.

Getränke - Die Basis der Ernährungspyramide:

Getränke stellen die Basis der Ernährungspyramide dar. Wer genügend über den Tag verteilt trinkt, fördert die Entschlackung seines Körpers und stellt die Ausscheidung von unerwünschten Krankheitsmachern sicher. Dabei sollte Wasser die erste Wahl darstellen oder Getränke ohne Kalorien. Säfte und Schorlen sind Zuckerlieferanten und stets zu meiden. Kaffee ist zudem nur in angemessenen Rahmen empfehlenswert. Softgetränke sind weiter stets zu meiden und gehören schlichtweg nicht in das Segment der Getränke.

Obst – darf in keiner ausgewogenen Ernährung fehlen

Obst steht gemeinsam mit Gemüse und Salat auf dem Siegertreppchen an zweiter Stelle. Nicht grundlos, den die frischen Zutaten und die angebotene Obstvielfalt stärkt das Immunsystem gleichermaßen wie das frische „Grüne“ aus dem Segment Gemüse und Salat.

Molkereiprodukte - für Eiweiß und Calcium

Über dem Segment “Getreideprodukte” befindet sich die Molkereiprodukte, wie Milch, Käse oder Quark. Hier ist jedoch darauf zu achten, dass der Fettgehalt sich im Rahmen hält, sodass fettarme Milchprodukte zu bevorzugen sind. Weiter sind häufig verarbeitete Produkte, wie Käse, mit Salz angereichert, sodass diese nur in geringen Mengen konsumiert werden sollte.

Für die vegane Lebensweise existiert eine andere Form der Ernährungspyramide, die den Eiweiß- und Calcium Bedarf deckt. Dieses ist hier zu finden.

Öle, Nüsse, Streichfette

Die Nahrungsmittel der Öle, Nüsse und Streichfette befinden sich hoch oben in der Ernährungspyramide. Fettreiche Lebensmittel wie Walnüsse und Mandeln, aber auch Avocados und Oliven gehören in diese Kategorie. Olivenöl, Sojaöl, Leinsamenöl und Rapsöl sind pflanzliche Produkte und diese Öle sind zu bevorzugen. Bei der Wahl der Margarine sollte auf Halbfett-Produkte zurückgegriffen werden. Margarinen mit gehärteten Fetten wie Kokos- und Palmfett und tierische Streichfette sind zu vermeiden.

Bewegung und Sport

Eine weitere Empfehlung kann nur sein, genügend Bewegung und Sport in den Alltag aufzunehmen. Wer auf sein Gewicht achtet und regelmäßig sich körperlich betätigt, beugt durch die gesunde Lebensweise typische gesellschaftliche Erkrankungen vor. Eine ausgewogene und körperliche Aktivitäten gehören schlichtweg zusammen. 

Gemüse und Salat – Hauptbestandteile einer vollwertigen Ernährung

Das zweite Segment der Ernährungspyramide kleidet der Bereich „ Gemüse und Salat“. Die farbenreichen Fitmacher beinhalten extra Ballaststoffe, die den Körper aktiv werden lässt, ohne nennenswerte Kalorien hervorzubringen. Eine Alternative zu frischem Gemüse gilt tiefgekühltes, nicht verarbeitetes Gemüse. Obacht bei Gemüsekonserven: Diese beinhalten einen hohen Salzgehalt sind kein guter Kompromiss.

Getreideprodukte – abhängig vom Bedarf an Kalorien

Im dritten Segment sind Getreideprodukte vertreten. Bevorzugt zulangen sollte man auf Vollkornbrot, Vollkornnudeln und naturbelassenen Reis. Wer sich sportlich beteiligt ( was grundsätzlich erstrebenswert ist ) oder in seinem Alltag sich viel bewegt, darf auch die Portionen von Nudeln, Kartoffeln und Brot erhöhen.

Tierische Produkte - Fleisch, Fisch, Eier

Fleisch aller Art sollen den Körper mit Eiweiß und Eisen versorgen. Dieses Segment ist in der Pyramide mit den Molkereiprodukten ziemlich hoch angesiedelt, sodass hier in geringen Maßen der Verzehr empfohlen werden kann. Magere und fettarme Sorten sind dabei zu bevorzugen. Auch Fisch ist erstrebenswert, solange dieser “Fangfrisch” verzehrt wird. Tiefkühlkost, geräucherter Fisch oder Fischkonserven sind sehr an Kochsalz angereichert, dass mit Bedacht aufgenommen werden muss. Es muss allerdings auch nicht immer tierische Produkte auf dem Teller liegen. Hülsenfrüchte und vegetarische Brotaufstriche sind ebenfalls möglich und stellen die notwendigen Nährstoffe zur Verfügung. Sieh auch: Für die vegetarische Lebensweise existiert die separate Ernährungspyramide. Diese kann hier entsprechend begutachtet werden.

Süßes, Knabbereien & Co.

Das letzte Segment in der Ernährungspyramide und in der Spitze befindlich sind die Süßwaren, Knabbereien und andere “Spassmacher”. Diese beinhalten sehr viel Salz, Zucker und Fette, die dauerhaft den Körper belasten und bei hohem Konsum zu gesundheitlichen Problemen führen können. Sie können dabei den Blutdruck erhöhen und die Blutfette negativ beeinflussen. Dies führt meist zu Übergewicht und Blutgefäßschädigungen. Alkohol und Fruchtzucker erhöhen darüber hinaus die Triglyzeride im Körper und können unter Umständen das Herzinfaktrisiko erhöhen.

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