Ernährungspyramide Ⓥ

Die vegane Ernährungspyramide ohne tierische Bestandteile

Die vegane Ernährungspyramide

In der heutigen Zeit haben sich mehrere Ernährungsformen etabliert, die in der Gesellschaft eine entsprechende Aktzeptanz besitzen. Die vegane Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle und ermöglicht eine gesunde Ernährung ohne tierische Bestandteile.

Die vegane Ernährungspyramide verdeutlicht anschaulich die Zusammensetzung der Lebensmittelkomponenten, die für einen ausgewogenen und nährstoffreichen Speiseplan notwendig sind. Daraus ergeben sich Handlungsempfehlungen und Mengen an Lebensmitteln, unterteilt in die Segmente der veganen Ernährungspyramide.

Ziel der veganen Ernährungspyramide

Minimierung von ernährungsbedingten Erkrankungen und Erhalt der körperlichen Gesundheit

Das wesentliche Ziel der veganen Ernährungspyramide ist die Sicherstellung einer langfristigen Gesundheit und resultierend daraus die Minimierung von typischen gesellschaftlichen Erkrankungen. Durch eine bewussten Zufuhr einzelner Lebensmittel und Mengen wird sichergestellt, dass sämtliche Vitamine, Balaststoffe und Mineralien aufgenommen werden. 

Die vegane Ernährungspyramide ist die Grundlage, die auf eine anschauliche Art die Lebensmittelzusammenstellung an vegan lebende Menschen gibt. Dies ist eine Empfehlung und Richtlinie.

Vegane Ernährung

Fleischloser Konsum –  der Balanceakt

Während die klassische Ernährungspyramide Fleischkomponenten enthält und die vegetarische Pyramide tierische Bestandteile vorweist, die den Eiweißzufuhr sicherstellen sollen, ist bei der veganen Version dieses Segment nicht vorhanden. Dennoch ist durch die Überarbeitung der Segmente eine ausreichende und balancierte Ernährung möglich.

Ohne tierische Produkte

Die Unterschiede zur vegetarischen Ernährungspyramide sind selbstklärend. Während Vegetarier auf Milchprodukte wie Käse, Milch und andere tierische Produkte zurück greifen, fällt diese bei der veganen Ernährungspyramide vollkommen weg. Dennoch werden notwendige Bestandteile aus der Nahrung heraus auch hier abgedeckt.

ernaehrungspyramide.com

Mit diesen Informationen aus dieser Webseite werden gesundheitliche Beeinträchtigungen durch ein Fehlverhalten in der Nahrungsaufnahme vermieden. Die vegane Ernährungspyramide ist ideal für den tierfreien Konsum und stellt dennoch sämtliche Nährstoffe zur Verfügung.

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Die Segmente der veganen Ernährungspyramide

Für eine langfristige Gesundheit

Getränke als Basis

Mineralwasser, stilles Wasser und andere Getränke bilden den Grundstein jeder Ernährungspyramide. Insbesondere kalorienarme Getränke sind hier nennenswert und empfohlen. 

Säfte und Schorlen sollten aufgrund des Fruchtzuckergehaltes nur bedingt konsumiert werden. Kaffee und alkoholische Getränke sind hier in dem Segment nicht angesiedelt, diese befinden sich weit oben in der Spitze der veganen Ernährungspyramide bei den „Spassmachern“

Frisches Obst

Muntermacher wie Obst ist ebenfalls ein breites Segment der veganen Ernährungspyramide und gehört schlichweg in jeden Ernährungsplan. Dabei spielt es keine Rolle, ob regionale Produkte oder exotische Sorten konsumiert werden.

Hülsenfrüchte, Samen und Nüsse

Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen und Erbsen sind wichtige Eiwaißlieferanten für den Veganer. Auch Sojaprodukte wie Tofu und Tempeh dürfen auf der Speisekarte ihren Platz finden. Samen und Nüsse liefern zudem wichtige Vitamine und Mineralstoffe, sind aufgrund des Fettgehaltes jedoch in angemessenen Rahmen bedingt empfehlenswert.

Salat und Gemüse - Bunt und knackig

Unter den vegan lebenden Menschen stellt dieser Baustein auf dem täglichen Speiseplan wohl eher kein Problem dar. Sämtliche Salat und Gemüsesorten sind in diesem Segment der veganen Ernährungspyramide vertreten und sorgen für einen Zufuhr an Vitaminen und Nährstoffen. 

Tiefkühlgemüse darf ebenfalls verzehrt werden und siedelt sich hier ebenfalls an. Vorsicht ist geboten bei Dosengemüse, da diese einen hohen Salzgehalt aufweisen.

Getreideprodukte ( Kartoffeln, Nudeln, Vollkornbrot )

Getreideprodukte sind kalorienreiche Lebensmittel, die je nach körperlicher Aktivität mal mehr, mal weniger verzehrt werden darf. 

Brot ( bevorzugt Vollkorn ), Kartoffeln und Nudeln ist ein wichtiges Segment der Ernährungspyramide.

Öle und Fette

Leinsamen, Walnussöl und Streichfette sollten in geringen Mengen konsumiert werden. Hier ist die Qualität der Produkte entscheidend.

Süßigkeiten, Knabbereien und Alkohol

Die „Spassmacher“ in der veganen Ernährungspyramide sind keine Notwendigkeiten, bringen jedoch gerne ein wenig „Schwung“ in den Ernährungsplan und lässt in nicht langweilig wirken. 

Süßigkeiten, Chips, Kuchen und Gebäck sind sehr zuckerreich und nur in kleinen Mengen zu konsumieren. Gerne darf dieses Segment auch ausgelassen werden, da diese keine nennenswerten Vorteile zu einer gesunden Ernährung beitragen.

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